Kultige Sonnenbrillen von Mister Spex

Für den kommenden Frühling haben die Brillendesigner einige sehr interessante neue Modelle für Herrenbrillen entworfen, die die Hersteller bereits in ihr Produktsortiment aufgenommen haben. Zum modebewussten Auftritt des Zeitgenossen gehört natürlich auch die richtige Sonnenbrille. Der perfekte Schutz der Augen vor schädlicher Sonneneinstrahlung ist sicherlich ein wichtiger Aspekt beim Kauf, doch auch ein ansprechendes Design der Brille ist nicht unwesentlich, um sich wohlfühlen zu können. Schließlich möchte man ja nicht nur einen Sonnenschutz erwerben, sondern mit der neuen Brille auch attraktiv aussehen. Eine Sonnenbrille von namhaften Designern hat natürlich auch ihren Preis. Es gibt jedoch auch günstige Einkaufsmöglichkeiten für hochwertige, modische Brillen wie das Unternehmen Mister Spex aus Berlin zeigt. Herrenbrillen oder doch lieber Damenbrillen – keine Wünsche bleiben offen.

Im Online-Shop von Mister Spex gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Korrektionsbrillen und natürlich auch Sonnenbrillen von namhaften Herstellern und Designern. Dazu gehört natürlich beispielsweise auch die Ray-Ban Aviator, die seit nunmehr mehreren Jahrzehnten bei Männern aller Generationen zu den beliebtesten Modellen zählt. Nicht zu Unrecht hat die coole Sonnenbrille Kultstatus erreicht, denn sie besticht durch ihre aparte Gestaltung. Sie ist für den modebewussten Mann das perfekte Accessoire an heißen Sommertagen. Auch die Ray-Ban Aviator gibt es bei Mister Spex käuflich zu erwerben. Da wird es schon beinahe zur Pflicht, in diesem Online-Shop vorbeizuschauen.

Wer dann auch noch eine Ray-Ban Aviator sein eigen nennt, kann sich schon auf den Sommer freuen. Denn diese Brille ist ein Klassiker, der seinem Träger ein sehr gutes Gefühl verleihen wird. Nicht nur optisch eine Augenweide, sondern auch in Sachen Schutz der Augen auf absolut höchstem Niveau.

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Sammel-Schmuck

Wer hat das nicht schon erlebt: die Nichte oder eine Bekannte einer Bekannten feiert, man ist eingeladen und möchte natürlich etwas schenken – aber was passt und ist nicht zu teuer? Ein Strauß Blumen ist nicht genug, ein Buch zu riskant (liest sie noch Harry Potter oder schon Herrmann Hesse) und ein Gutschein zu unpersönlich.

Dieses Problem hat offensichtlich schon vor vielen Jahren Unmengen von Müttern und Vätern, Tanten, Onkel und den Rest der Menschheit beschäftigt. Eine Idee entstand und setzte sich bald durch:  Schmuck zum Sammeln. Was bei Omas Sammeltassen viele Generationen lang funktioniert hat, kann ja nicht so falsch sein.

Und siehe da, es klappte auch am Ende des 20. Jahrhunderts noch. Man schenkt eine Kette mit dem ersten Anhänger daran oder den ersten Armreifen, die erste flippige Uhr oder andere Accessoires – und schon ist das Problem aus der Welt. Jahrelang können alle Bekannten und Verwandten nun die nächsten Anhänger … kaufen und es passt immer. Nun kann man sogar wieder Gutscheine schenken, denn “ich weiss ja nicht, was du schon hast”. Und die Designer haben eine fast unerschöpfliche Phantasie, was die neuen Kollektionen angeht.

Die Skandinavier waren Pioniere, vor allem Trollbeads sind seit langem auf dem Markt und haben inzwischen hunderte “Beads” auf den Markt gebracht. Aber wie alle erfolgreichen Konzepte wurde auch dieses bald von vielen genutzt, so dass das Angebot heute fast unüberschaubar ist und die Dänen schon mehrfach überholt wurden.

Aber nicht alles Erfolgreiche gefällt allen – man muss nun für die konkrete Nichte das passende finden aber dann sind die Geschenke der nächsten Jahre gesichert. Ein bisschen Überlegung und ein gewisses “Restrisiko” bleibt bestehen – aber ganz so einfach soll das Schenken ja auch nicht sein.

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Auch bei Herren ist Unterwäsche wichtig

Unterwäsche ist wichtiger als man denkt. Frauen wissen schon, wie reizend und sexy Dessous sein können. So ist ein Streit mit dem Gatten dank schöner Unterwäsche schnell vergessen. Auch bei Herren ist Unterwäsche wichtig. Was für eine Enttäuschung, wenn der frisch kennengelernte, stilvolle, hübsche Mann lächerliche, altmodische Slips trägt! Während Frauen mit der Macht der Dessous gerne spielen, ist Unterwäsche den meisten Männern völlig egal. Jedoch interessieren sich immer mehr Herren dafür, denn auch sie wollen attraktiv und verführerisch sein. Zum Beispiel tragen die sogenannten „Metrosexuellen“, also Männer, die ihren Körper gerne pflegen, schon lange elegante Unterwäsche. Der englische Fußballer David Beckham, das Vorbild vieler Metrosexuellen, war zum Beispiel in zahlreichen Werbungen für Herrenunterwäsche zu sehen. Dieses neue Interesse der Männer für Unterwäsche gilt jetzt nicht mehr nur für Metrosexuelle. Aber diejenigen, die sich stilvolle Herren Unterwäsche kaufen wollen, kommen oft nicht zurecht. Warum soll man sich eher für Boxers als Slips entscheiden? Lieber bunt oder einfarbig? Aus welchem Stoff?

Die richtige Unterwäsche wählen

Es gibt verschiedene Sorten von Herrenunterwäsche und es sollte auf mehrere Kriterien geachtet werden, um die richtige zu wählen. Das allererste entscheidende Kriterium für den Kauf von Unterwäsche ist natürlich die eigene Persönlichkeit. Ein gemütlicher Mensch, der die Bequemlichkeit und das Freiheitsgefühl bevorzugt, kann sich zum Beispiel an schlichten Unterhosen aus Baumwolle orientieren. Im Gegensatz dazu sind bunte, enge Boxers besonders für extravagante Party-Mäuse angebracht. Je nach Anlass trägt man aber unterschiedliche Unterwäsche. Wer vor hat, eine Nacht mit seiner Verlobten zu verbringen, egal wie feierwütig er ist, sollte definitiv einen Schlussstrich unter die bunten Boxers ziehen. Zum Schluss sollte man auf die aktuelle Mode aufpassen, denn es gibt auch Trends im Herrenunterwäsche Segment. Dieses letzte Kriterium darf nicht unterschätzt werden, da altmodische bzw. kitschige Unterwäsche für manche Menschen ein Abturner sein kann. Falls es Ihnen zu schwierig ist, lassen Sie sich einfach beraten!

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Etuikleid

„Ich habe die Frauen aus dem Korsett befreit“ soll Coco Chanel einmal gesagt haben. Und wie bei den meisten Gerüchten, ist auch in diesem Fall etwas Wahres dran. In den 20er Jahren kreierte Chanel ein Kleidungsstück, das ohne Korsett verarbeitet wurde und dennoch Gefallen in der Gesellschaft fand. Schnörkellos, geradlinig und dennoch feminin: das Etuikleid.

Das Etuikleid, auch als „kleines Schwarzes“ bekannt, verbreitete sich wie ein Lauffeuer und fand sich rasch in den Kleiderschränken prominenter Stilikonen wieder. Jacqueline Kennedy trug es mit Stolz zu Staatsempfängen, während Audrey Hepburn ihren Oscar in einem Etuikleid entgegennahm. Und was trug Michelle Obama, als sie für die amerikanische Vogue fotografiert wurde? Ein Etuikleid! Das Kleid feierte in jedem einzelnem Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts große Erfolge, weswegen es inzwischen zu den zeitlosen Klassikern gehört.

Das Etuikleid zeichnet sich durch seine schlichte Machart aus: meist wird es ärmellos getragen und präsentiert sich mit einem kragenlosen, eher waagerechten Ausschnitt. Das Schlauchkleid ist gerade oder leicht tailliert geschnitten und reicht in der Regel bis zum Knie. Der Name des Kleides ergab sich aus der Form, welches den Körper der Trägerin wie ein Etui umfasst.

Heutzutage ist das Etuikleid fest in unsere Gesellschaft und in unseren Kleiderschränken etabliert. Ob im Büro, zum Theaterbesuch oder zur eigenen Hochzeit – mit den richtigen Accessoires ist das fantastische Kleid für jeden Anlass geeignet.
Im Büro wird das Etuikleid am besten mit einem passenden Cardigan und Pumps oder Ballerinas kombiniert. Für besondere Anlässe werden Stola, High Heels und Schmuck zum perfekten Begleiter für das Etuikleid. Viel kann man bei dem zeitlosen Klassiker nicht falsch machen, denn das Etuikleid spricht für sich.

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Stilvoll durch den Winter

Der Winter ist eisig und ungemütlich. Am liebsten möchte man überhaupt nicht das Haus verlassen und es sich einfach nur am Kaminfeuer unter einer warmen Kuscheldecke bequem machen. Wenn der Gang nach draußen jedoch unvermeidbar wird, zieht man sich zumeist vollkommen wahllos irgendwelche Kleiderstücke übereinander, um sich warm zu halten. Die Kälte sollte jedoch keine Ausrede dafür sein, wie ein schlampiges Michelin-Männchen herumzulaufen.

Wer bisher nicht für den Winter gewappnet ist, sollte sich ein paar elementare Basics anschaffen. Da besonders Extremitäten in der Kälte schnell auskühlen, empfiehlt sich die Investition in ein paar gute und schöne Stiefel. Entsprechend seinem persönlichen Stil kann man sich für ein eher sportliches, trendiges oder klassisch elegantes Paar entscheiden.

10 Prozent der Körperwärme wird über den Kopf abgegeben. Daher sollte man eine Mütze oder einen Hut tragen. Wer sich überhaupt nicht für Kopfbedeckungen begeistern kann, sollte sich alternativ für eine Winterjacke mit integrierter Kapuze entscheiden. Ein modisches und zugleich unverzichtbares Accessoire in der kalten Jahreszeit ist ein warmer Schal. Dieser schützt nicht nur den Hals, sondern kann auch bei besonders extremen Bedingungen vor das Gesicht gezogen werden.

Eine altbewährte Methode, um sich effektiv vor der Kälte zu schützen ist der sogenannte Zwiebel-Look. Mehrere dünne Kleidungsschichten speichern Wärme aufgrund des Lufteinschlusses zwischen den einzelnen Lagen besser, als eine einzelne dicke Schicht. Kuschelige Strick-Westen liegen total im Trend, sehen toll aus und halten schön warm. Über einem Pulli oder einem langarmigen Shirt angezogen, halten sie das Volumen unter einem Mantel oder einer dicken Winterjacke in Grenzen, so dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Im Frühling kann die modische Strick-Weste an Stelle einer Jacke getragen werden.

Selbst im tiefsten Winter schützt eine wärmende Barbour Jacke wirkungsvoll vor eisiger Kälte. Ob man die klassisch, konservative Variante des Wintermantels bevorzugt, die legerere Daunenjacke oder einen Winterparka entscheidet hängt von der eigenen Präferenz ab. Jede Form kann stillvoll und elegant getragen und kombiniert werden.

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Frühlingsmode für Frauen in 2012

Der Winter mag hierzulande noch nicht richtig Einzug gehalten haben, trotzdem wirft die Frühjahrsmode für 2012 schon ihre Schatten voraus. Die Pariser und New Yorker Fashion Week haben vorgelegt und einzelne Trends konnten sich auf allen Schauen abzeichnen.
Auf kleidung.com erfahren Sie, was Frau im kommendem Frühjahr trägt!
Es gibt Altbekanntes aber auch viele neue Trends halten Einzug.
So viel kann vorweggenommen werden: Es wird feminin! Zarte Kleider, transparente Stoffe und Blumendrucke wurden immer wieder auf den Laufstegen gesichtet.

Farblich wird es farbenfroh und fröhlich! Gute-Laune-Farben wie Orange, Koralle oder Gelb in sämtlichen Schattierungen liegen im kommenden Frühjahr ganz weit vorne.
Die Kombination macht’s. Getragen mit gedeckteren Farben wie Dunkelblau, Beige oder Grau lassen sich auch auffälligere Farben gut im Alltag tragen.
Auffällig wird es auch wenn es um die angesagten Muster geht. Tribals, Animal-Prints und Ethno-Style machen jedes Outfit zum Hingucker.
Wem die wilden , afrikanischen Muster doch ein bisschen zu viel sind, der kann sich im nächsten Frühjahr auch für Pastellfarben entscheiden und liegt trotzdem richtig im Trend.
Farben wie Rosa oder Mintgrün in Kombination mit zarten Stoffen unterstreichen die Weiblichkeit und stehen fast jeder Frau.
Auch ein Klassiker ist wieder angesagt in 2012: Die Farbe Weiß! Clean Chic heisst das Zauberwort um sie perfekt zu tragen. Klassische Schnitte bei Kleidern, Röcken oder Blusen ohne viel Schnickschnack.
Ein Teil, das auch zu den Frühlingstrends gehört, dürfte die ein oder andere von der letzten Saison sogar noch im Kleiderschrank haben. Die Chino-Hose als Kombinationstalent passt sowohl für Büro als auch beim City-Bummel und schmeichelt darüber hinaus auch der Figur dank ihrer günstigen Schnittform.
In Sachen Schmuck darf auf Naturmaterialien wie Steine und Holz zurück gegriffen werden.
Große Handtaschen weichen süßen „Petite Sac’s“ die am Handgelenk getragen werden.
Bei soviel Auswahl dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. So kann das Frühjahr 2012 modetechnisch gerne kommen!

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Voller Zauber & Magie – die exklusiven Abendkleider

Wer sich in diese besondere Garderobe hüllt, der fühlt sich wie ein Star oder eine Prinzessin. Denn viele exklusive Abendkleider verzaubern ihre Trägerinnen und sorgen außerdem für genügend interessierte Blicke der Mitmenschen. Der Clou – Gelegenheiten, bei denen ein exklusives Abendkleid getragen werden kann, gibt es schließlich immer wieder – wie z.B. bei besonderen Familienfesten, großen Galas, Theaterpremieren, Opernbesuchen oder geschäftlichen Ereignissen. Die Exklusivität dieser Roben macht sich natürlich auch bei den verarbeiteten Materialien bemerkbar. Hier werden feinste Seidenstoffe, Samt, Satin oder auch Chiffon verarbeitet. Und damit nicht genug – denn nicht weniger aufwendig darf es auch bei den Details werden (angesagt sind u.a. Stickereien, Kristallsteine oder Perlen).

Exklusive Abendkleider – aufregend-schöne Momente.

Viele Top-Designer und namhafte Modehäuser haben gerade ihre exklusivsten Kreationen auf den Laustegen dieser Welt präsentiert. Darunter finden sich einige extravagante Modelle und auch ganz schlichte Designs – als kniekurze oder bodenlange Versionen wirken diese z.B. sexy, frech, elegant, feminin oder auch äußerst stilvoll. Tipp: In Sachen exklusive Abendkleider bleiben die Farbklassiker – wie z.B. Schwarz oder Weiß – weiterhin angesagt. Allerdings entscheiden sich immer mehr Frauen auch in diesem Segment für etwas mehr Farbe. Up-to-date sind vor allem Signalfarben, die zusätzliche Akzente setzen. Dazu gehören u.a. ein tiefes Blau, sattes Grün, knalliges Rot oder leuchtendes Türkis. Etwas schlichter sind dagegen die Trendfarben Brombeere oder Malve.

Aktuelle Styles & viel mehr – die exklusive Abendmode.

In dieser Fashionsaison zeigen viele Damen möglichst noch mehr Haut. Kein Wunder also, dass u.a. schulterfreie oder trägerlose Abendkleider absolut gefragt sind. „In“ ist auch der Neckholder-Style (der Träger wird hier im Nacken gebunden). Ein weiteres Highlight sind Versionen mit „Schlitz“ – dieser kann vorne, hinten oder sexy an der Seite platziert werden. Und mehr noch – denn bei der Herstellung exklusiver Abendkleider treffen gerade oder auch asymmetrische Schnittführungen auf höchste Schneiderkunst, viel Liebe zum Detail und eine perfekte Verarbeitung. Als wahres i-Tüpfelchen werden sie z.B. mit üppigen Rüschen, eleganten Raffungen, zarten Federn oder ausladenden Schleppen versehen. Und warum auch nicht – schließlich darf es an manchen Abenden ruhig einmal etwas exklusiver sein, oder!? Na, dann viel Spaß beim Genießen.

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Die Wahl des richtigen Abendkleides

Wer schon einmal zu einem größeren Fest eingeladen war, weiß wie schwierig es für Frauen ist, sich für ein Abendkleid zu entscheiden. Die Vielfalt der Möglichkeiten, die sich ihr hier bieten, macht die Entscheidung keinesfalls einfacher, sondern nur noch komplizierter. Dagegen ist der Aufwand des Mannes bei der Wahl seiner Abendgarderobe ein Kinderspiel.
Die erste Frage, die sich eine Frau stellen muss, ist natürlich, wie formell der Anlass ist, und ob sie eher ein ungewöhnliches Kleid tragen darf, oder ob sie „klassisch“ gekleidet sein sollte. Diese Frage ist schon ganz grundlegend für die weitere Entscheidung. Schließlich geht es hier darum, ob sie das neueste Designerkleid aus ihrer Garderobe vorführen darf oder ob sie eher mit klassischer Eleganz überzeugen sollte.
Beides hat seine Vor- und Nachteile. Und ein Fehler in dieser Entscheidung kann weitreichende Folgen haben. Kommt sie beispielsweise in einem ausgefallenen Designerkleid zu einem Fest, bei dem eher Wert auf klassische Garderobe gelegt wird, erwirbt sie schnell den Ruf, jede modische Verwirrung mitzumachen. Ist ihr Kleid dagegen schlicht geschnitten und genügt den Regeln der klassischen Abendmode, könnte sie in anderen Kreisen schnell den Anschein erwecken, zu wenig wagemutig zu sein. Die anderen Frauen könnten von ihr denken, dass es ihr an modischer Phantasie fehlt und sie sich nicht in der aktuellen Mode auskennt.
Ein Kleid, auf das sich eine Frau bei so gut wie jedem Anlass verlassen darf, ist das Cocktailkleid. Cocktailkleider gelten schon seit den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts als anerkannte Alternative für stilbewusste Frauen zu schwerfälligen Abendkleidern. Vor allem dank seines eleganten Schnitts, der mit geringsten Mitteln größte Wirkung erzielt, gilt das „kleine Schwarze“ als modisches Highlight. Heute sind Cocktailkleider allerdings auch in vielen anderen Farben als Schwarz erhältlich und variieren deutlich in ihren Schnitten. Dadurch ist es möglich passende Cocktailkleider sowohl für formelle, als auch für ausgefallenere Anlässe zu finden.

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Schmuck – eine traditionelle Form der Verschönerung

Schmuck dient in erster Linie der Verschönerung und optischen Aufwertung der jeweiligen Person, die ihn trägt. Für viele bedeutet Schmuck auch eine gute Möglichkeit, den eigenen Wohlstand nach außen zu präsentieren. Schmuck wurde schon zu Beginn der Menschheit verwendet. Vor 100 000 Jahren, so bestätigen neue Forschungen, schmückten sich die Menschen bereits mit Muscheln. Aus ihnen sowie aus Schneckengehäusen, Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen fertigten sie Halsschmuck, den sie häufig mit Anhängern aus Knochen, Steinen und auch Bernstein versahen. In der späteren Zeit trug man oft auch einen Fingerring und ein Armband aus Bronze. Seit dieser Zeit wurden immer weniger organische Stoffe verwendet. In der vorchristlichen Zeit war Schmuck außerdem eine beliebte Grabbeigabe.
Nach und nach entwickelte sich die Schmuckproduktion weiter. Nach der Möglichkeit der Metallverarbeitung aus dem Bronzealter, der Glasherstellung und im 20. Jahrhundert die Entwicklung neuer Stoffe, wie zum Beispiel Kunststoff, war der Weg für den heute sehr beliebten Design Schmuck geebnet. Bald war es üblich, wertvolle Materialien für die Herstellung von Schmuck zu verwenden, um ihn als Wertgegenstand für Tauschgeschäfte zu nutzen. Körperschmuck diente darüber hinaus häufig als Möglichkeit, die Attraktivität und die Position innerhalb einer bestimmten Gruppe oder Gesellschaft zu erhöhen und den eigenen Status zu unterstreichen. Wem der eigene Körper nicht genügt, der hat auch die Möglichkeit, seine Haustiere mit teurem Schmuck zu kleiden und sie somit zu einer Art Statussymbol werden zu lassen.
Besonders deutlich wird die Manifestierung der eigenen Stellung, wenn man die Kronjuwelen der Königsfamilien betrachtet. Die britischen Kronjuwelen gelten als die wertvollste Sammlung von Diamanten und Juwelen. Ein kleiner Teil von ihnen wird im Tower of London aufbewahrt und streng bewacht, denn in den vergangenen Jahrhunderten kam es häufig zu Diebstählen. Die Herrscher tragen die Kronjuwelen nur zu besonderen Anlässen, an denen sie ihre Macht und ihre Stellung mithilfe des Körperschmuckes repräsentiert wissen wollen, zum Beispiel bei der Krönung oder der alljährlichen Parlamentseröffnung.

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Moderne Herbstkleidung für Junge und Junggebliebene

Wer kennt sie nicht? Die Modemarke Converse ist seit einigen Jahren schwer im Trend. Sie vertreiben Mode für Männer und Frauen sowie für Kinder. Das Unternehmen brachte einen der erfolgreichsten Schuhe aller Zeiten auf den Markt – den Chuck Taylor All Star, von dem bis heute laut wikipedia.org über 600 Millionen Paare verkauft wurden. 1923 bekam der Sportschuh Converse All Star, der ursprünglich nur als Basketballschuh gedacht war, die Unterschrift von Chuck Taylor auf sein Gummiabzeichen, um den Innovationsgeist der Basketball-Legende zu ehren. Neben Schuhen bietet Converse seinen Kunden auch Accessoires, wie zum Beispiel eine praktische Converse Tasche, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Im Jahr 1908 gründetet Marquis M. Converse in Malden, Massachusetts, die Firma, um winterfestes Schuhwerk herzustellen. 2003 wurde Converse für etwa 305 Millionen Dollar von der Sportmarke Nike aufgekauft. Der Siegeszug der Sneakers begann in den 1950er Jahren, als sie immer mehr zu einem Alltagschuh der Jugendlichen wurden. Viele damalige Stars, wie zum Beispiel James Dean und Elvis Presley, ließen sich in diesen Schuhen fotografieren. Die Jugendlichen verzierten ihre Chucks und machten sie zu ihren individuellen Modestücken. Aufgrund des leicht zu bemalenden Segeltuchs und Gummis konnten die Schuhe leicht mit Kugelschreiber und Filzstiften bearbeitet werden. Darüber hinaus sind sie für die Punkszene die einzige Schuhalternative zu Dr. Martens.
Ein weitaus neuerer, aber ebenfalls übergreifender Trend sind Jeans im Boyfriend Stil. Diese Hosen sitzen lässig auf der Hüfte, verfügen über große aufgesetzte Taschen und wirken so, als wären sie ein wenig zu weit geschnitten. Zu diesem legeren Look kann man prima Chuck´s oder Sneakers, ein T-Shirt oder ein Männerhemd tragen. Wer es ladylike mag, kann es den Stars nachtun und den legeren Look der Boyfriend Jeans mit Blazer und High Heels kombinieren und zu einem glamourösen Outfit aufpeppen. Ein kleiner Tipp: Mit den Boyfriend Jeans lassen sich prima die kleinen unliebsamen Problemzonen an Bauch, Po und Oberschenkeln geschickt kaschieren.

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