Babygeschenke finden

Da hat man 9 Monate Zeit um sich ein modisches Babygeschenk zu überlegen, doch wenn das Baby auf die Welt kommt, steht man meist immer noch ohne Babygeschenke da. Man selbst ist relativ unkreativ bei der Suche von Babygeschenken? Hier kann das Internet recht schnell helfen. Mit der richtigen Suchmaschine findet man auf der Suche nach Babygeschenken viele interessante Geschenkideen.

Das tolle am bestellen über das Internet ist die schnelle und unkomplizierte Bestellung. Schnell ist das perfekte Babygeschenk gefunden, kurz angemeldet und die Lieferadresse angegeben und schon ist die schicke Mode auf dem Weg zu Ihnen. Die Suche nach modischen Babygeschenken im Internet gestaltet sich dank Suchmaschinen wie Google mit der Zeit auch immer einfacher. Findet man unter den ersten Ergebnissen meist sehr hochwertige Shops für den Suchbegriff.

Die Suche nach geeigneten Babygeschenken fängt aber bereits bei den Eltern an. Schließlich möchte man Babygeschenke verschenken mit denen die Eltern auch lange Zeit etwas anfangen können. Das beliebteste Babygeschenk ist seit vielen Jahren die Windeltorte. Die Windeltorte besteht aus vielen nützlichen Babywindeln die zu einer Torte geformt werden. Ausgeschmückt wird die Windeltorte mit vielen schicken Babyaccessoires die einen Hauch von Fashion versprühen. Angefangen von modischen Accessoires wie Kamm und Bürste bis hin zu trendigen Schnullerketten mit Namen.

Schnullerkette mit Namen findet man auch relativ leicht im Internet. Die Schnullerkette mit Namen gehört mit zu den günstigsten Babygeschenken und erfreut sich daher hoher Beliebtheit. Dank einer Schnullerkette kann dem Baby kein Schnuller mehr verloren gehen, was den Eltern viele Nerven erspart. Verschwindet der Schnuller doch meist in Momenten wo man das Baby eh schon schwierig beruhigen kann. Die Schnullerkette mit Namen wird an der Babykleidung befestigt und verleiht dem Baby somit ein Stück Glamour. Einige Eltern gehen gar soweit, dass sie Ihrem Kind für jedes Outfit die passende Schnullerkette kaufen um immer die perfekte Schnullerkette dabei zu haben.

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Etuikleid

„Ich habe die Frauen aus dem Korsett befreit“ soll Coco Chanel einmal gesagt haben. Und wie bei den meisten Gerüchten, ist auch in diesem Fall etwas Wahres dran. In den 20er Jahren kreierte Chanel ein Kleidungsstück, das ohne Korsett verarbeitet wurde und dennoch Gefallen in der Gesellschaft fand. Schnörkellos, geradlinig und dennoch feminin: das Etuikleid.

Das Etuikleid, auch als „kleines Schwarzes“ bekannt, verbreitete sich wie ein Lauffeuer und fand sich rasch in den Kleiderschränken prominenter Stilikonen wieder. Jacqueline Kennedy trug es mit Stolz zu Staatsempfängen, während Audrey Hepburn ihren Oscar in einem Etuikleid entgegennahm. Und was trug Michelle Obama, als sie für die amerikanische Vogue fotografiert wurde? Ein Etuikleid! Das Kleid feierte in jedem einzelnem Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts große Erfolge, weswegen es inzwischen zu den zeitlosen Klassikern gehört.

Das Etuikleid zeichnet sich durch seine schlichte Machart aus: meist wird es ärmellos getragen und präsentiert sich mit einem kragenlosen, eher waagerechten Ausschnitt. Das Schlauchkleid ist gerade oder leicht tailliert geschnitten und reicht in der Regel bis zum Knie. Der Name des Kleides ergab sich aus der Form, welches den Körper der Trägerin wie ein Etui umfasst.

Heutzutage ist das Etuikleid fest in unsere Gesellschaft und in unseren Kleiderschränken etabliert. Ob im Büro, zum Theaterbesuch oder zur eigenen Hochzeit – mit den richtigen Accessoires ist das fantastische Kleid für jeden Anlass geeignet.
Im Büro wird das Etuikleid am besten mit einem passenden Cardigan und Pumps oder Ballerinas kombiniert. Für besondere Anlässe werden Stola, High Heels und Schmuck zum perfekten Begleiter für das Etuikleid. Viel kann man bei dem zeitlosen Klassiker nicht falsch machen, denn das Etuikleid spricht für sich.

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Nach der Shoppingtour

Überfüllte Supermärkte, drängelnde Kunden an der Kasse und die ständige Suche nach den Dingen, die noch benötigt werden – keine Frage, nicht alles, was nützlich ist, macht auch Spaß. Und der wöchentliche Einkauf gehört in der Regel zu jenen Vorhaben, die eher lästig sind. Doch das muss nicht so sein, denn Stress und Ärger lassen sich oft vermeiden, wenn man sich im Anschluss an die Jagd nach Konsumgütern eine persönliche Wellness verordnet und sich ganz der Entspannung hingibt. Das lässt sich meist mit sehr geringem Aufwand umsetzen.

Bereits im Einkaufscenter kann das Wohlbefinden wieder aufgerichtet werden, wenn nach dem Einkauf etwa im Café eine gute Tasse genossen wird. Auch kleine Mahlzeiten füllen den Energiebedarf des Körpers auf, der zuvor bei allem Stress meist gelitten hat. Ebenso können in einem Bücherladen noch ein paar Zeilen feinster Literatur gelesen werden. Diese Maßnahme lässt den Aggressionspegel ebenso sinken und führt zu einem innerlichen Durchatmen, das tatsächlich befreiend wirkt und zumindest die Last der ersten Hektik vertreibt. Schon vor Ort sind die Möglichkeiten also vielfältig.

Zuhause kann man es sich anschließend auf dem Sofa sehr bequem machen. Hier bleiben alle störenden Einflüsse sprichwörtlich vor der Tür. Wer nach dem Einkauf über müde Beine klagt, sollte die Füße mit Aloe Vera Creme einreiben. Das kühlt und erfrischt gleichermaßen. Auch eine warme Decke oder ein angenehmes Fußbad lassen die beanspruchten Glieder wieder zu alter Stärke finden. In selbem Maße legen sich auch Stress und Trubel, der Geist schaltet langsam ab und schon bald ist der gröbste Ärger verflogen.

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Fehlende Berufsunfähigkeitsversicherung beruht auf Fehlinformationen

Die deutsche Bevölkerung unterliegt noch immer massiven Fehleinschätzungen bezüglich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Der größte Irrglaube unter Verbrauchern ist der, dass eine Berufsunfähigkeit sie schon nicht treffen werde. Sicherlich wünscht man niemanden in diese Situation, dennoch sollte die Gefahr nicht unterschätzt werden. Mehr als ein Drittel der heute Erwachsenen werden noch vor Erreichen der Rente wenigstens einmal im Leben berufsunfähig. Mit rund 43 Prozent übertreffen die Männer noch diese Quote. Dennoch sind sich nur 13 Prozent der Bevölkerung dieses Risikos wirklich bewusst und wollen vorsorgen. Wer vor diesem Szenario die Augen verschließt, läuft Gefahr, seine Existenz aufs Spiel zu setzen.

Bisher haben lediglich 25 Prozent der Deutschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber nicht alle anderen, bei denen ein solcher Schutz fehlt, haben dies freiwillig so entschieden. Einige Menschen werden einfach nicht fündig bei der Suche nach einem Versicherer. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Einerseits werden die Antragsteller anhand ihres Berufes unterschieden. Die Versicherer haben zwischen 4 und 6 Berufsgruppen, in die sie die Antragsteller einsortieren. Dabei sind bereits die Berufe, die in den Gruppen ab 3 aufwärts eingeteilt werden, schwer vermittelbar. Fazit, je risikoreicher ein Beruf ist, desto schwieriger wird es, einen Versicherer zu finden, der einen absichert. Viele Versicherer bieten deshalb inzwischen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung an. Sie bietet zwar nicht den gleichen umfangreichen Schutz wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung, dennoch sichert sie einem im Falle einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit finanziell ab.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender, Grund, ist das liebe Geld. Vielen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung schlicht zu teuer. Sie investieren ihr Geld lieber in vermögensbildende Maßnahmen, wie in Banksparpläne, Lebensversicherungen oder investieren in Immobilien. Das ist an sich nicht falsch, dennoch sollte die persönliche Absicherung an erster Stelle stehen. So kann eine Kapitalanlage die Kosten aus einer Berufsunfähigkeit bei Weitem nicht tragen, da Verdienstausfall, Lebensunterhalt sowie eventuelle Arztkosten finanziert werden müssen. Eine weitere Fehleinschätzung, die existenzielle Ausmaße annehmen kann.

Als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung wird auch gern eine Unfallversicherung abgeschlossen, da diese oft bedeutend günstiger ist. Doch diese kommt nur für finanzielle Schäden aus Unfällen auf. Der Großteil der Menschen, die berufsunfähig werden, werden dies aber aufgrund einer Krankheit. So ist eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit bei psychischen Erkrankungen zu finden. Zudem kursiert die Meinung unter Verbrauchern, dass die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente mit denen der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung verrechnet werden. Dabei handelt es sich eindeutig um eine Fehlinformation. Auch, dass die Versicherung nicht zahlt, hat man einen Unfall selbst verursacht, ist schlichtweg falsch.

Aufgrund der hohen Anzahl von Fehlinformationen der deutschen Bevölkerung, sind sich immer noch viele Verbraucher über die Wichtigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht klar. Hier muss noch bedeutend mehr aufgeklärt werden. Wer auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungsverhältnis ist, sollte einen Berufsunfähigkeit Preisvergleich anstreben. Auf diversen Online-Portalen kann man diesen unverbindlich und kostenlos durchführen oder man geht zu seinem Finanzberater des Vertrauens.

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Nahrungsergänzungsmittel – in der Schwangerschaft und der Stillzeit

Der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln für Schwangere und stillende Mütter ist groß.
Doch welche Nährstoffe sind eigentlich in der Schwangerschaft für Mutter und Kind besonders wichtig und wann sollte man auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen?
Gerade der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen steigt in der Schwangerschaft und der Stillzeit oft auf fast das Doppelte. Die meisten Nährstoffe lassen sich durch eine abwechslungsreiche Ernährung problemlos aufnehmen, doch es gibt auch Ausnahmen. Diese Ausnahmestoffe sind Jod, Folsäure, Eisen und Kalzium.

Wären der Schwangerschaft liegt der Tagesbedarf an Jod bei 230 mg und in der Stillzeit bei 260 mg.
Da es aber über die normale Ernährung nicht in ausreichenden Mengen aufgenommen werden kann, ist ein Nahrungsergänzungsmittel in Absprache mit dem Arzt zu empfehlen. Jod ist unter anderem in Jodsalz und in Seefisch enthalten.

Folsäure gehört zur Gruppe der Vitamine und in der Schwangerschaft verantwortlich für die Zellteilung und das Wachstum. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Schwangeren, täglich eine Menge von 600 mg Folsäure aufzunehmen und in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen eine zusätzliche Menge von 400 mg täglich in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Besonders viel Folsäure ist in grünen Gemüsesorten wie Spinat oder in Vollkornprodukten und Zitrusfrüchten enthalten. Ein Mangel von Folsäure kann die Entwicklung des zentralen Nervensystems des Embryos beeinträchtigen.

Durch das schnelle Wachstum des Embryos in den letzten drei bis vier Monaten kann auch ein Mangel an Eisen auftreten. Der durchschnittliche Eisenbedarf liegt in der Schwangerschaft bei 30 mg und 20 mg in der Stillzeit. Ein möglicher Eisenmangel wird in der Vorsorgeuntersuchung geprüft. Besonders viel Eisen enthalten Trockenfrüchte, rotes Fleisch, Fenchel und Vollkornprodukte. Bei einem Mangel an Eisen ist ein Nahrungsergänzungsmittel empfehlenswert.

Auch Kalzium ist in der Schwangerschaft wichtig, da es für den Aufbau der Knochen des Babys benötigt wird. Im Normalfall lässt sich der Kalziumbedarf durch ausreichend Milchprodukte und kalziumreiches Mineralwasser decken. Wer aber keine Milchproduckte verträgt, kann unter Kalziummangel leiden und sollte ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
Durch die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und die Betreuung einer Hebamme ist eine schwangere Frau in den besten Händen. Die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wird den Frauen daher vom Arzt oder der Hebamme empfohlen und mit diesen abgesprochen.

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Stilvoll durch den Winter

Der Winter ist eisig und ungemütlich. Am liebsten möchte man überhaupt nicht das Haus verlassen und es sich einfach nur am Kaminfeuer unter einer warmen Kuscheldecke bequem machen. Wenn der Gang nach draußen jedoch unvermeidbar wird, zieht man sich zumeist vollkommen wahllos irgendwelche Kleiderstücke übereinander, um sich warm zu halten. Die Kälte sollte jedoch keine Ausrede dafür sein, wie ein schlampiges Michelin-Männchen herumzulaufen.

Wer bisher nicht für den Winter gewappnet ist, sollte sich ein paar elementare Basics anschaffen. Da besonders Extremitäten in der Kälte schnell auskühlen, empfiehlt sich die Investition in ein paar gute und schöne Stiefel. Entsprechend seinem persönlichen Stil kann man sich für ein eher sportliches, trendiges oder klassisch elegantes Paar entscheiden.

10 Prozent der Körperwärme wird über den Kopf abgegeben. Daher sollte man eine Mütze oder einen Hut tragen. Wer sich überhaupt nicht für Kopfbedeckungen begeistern kann, sollte sich alternativ für eine Winterjacke mit integrierter Kapuze entscheiden. Ein modisches und zugleich unverzichtbares Accessoire in der kalten Jahreszeit ist ein warmer Schal. Dieser schützt nicht nur den Hals, sondern kann auch bei besonders extremen Bedingungen vor das Gesicht gezogen werden.

Eine altbewährte Methode, um sich effektiv vor der Kälte zu schützen ist der sogenannte Zwiebel-Look. Mehrere dünne Kleidungsschichten speichern Wärme aufgrund des Lufteinschlusses zwischen den einzelnen Lagen besser, als eine einzelne dicke Schicht. Kuschelige Strick-Westen liegen total im Trend, sehen toll aus und halten schön warm. Über einem Pulli oder einem langarmigen Shirt angezogen, halten sie das Volumen unter einem Mantel oder einer dicken Winterjacke in Grenzen, so dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Im Frühling kann die modische Strick-Weste an Stelle einer Jacke getragen werden.

Selbst im tiefsten Winter schützt eine wärmende Barbour Jacke wirkungsvoll vor eisiger Kälte. Ob man die klassisch, konservative Variante des Wintermantels bevorzugt, die legerere Daunenjacke oder einen Winterparka entscheidet hängt von der eigenen Präferenz ab. Jede Form kann stillvoll und elegant getragen und kombiniert werden.

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Frühlingsmode für Frauen in 2012

Der Winter mag hierzulande noch nicht richtig Einzug gehalten haben, trotzdem wirft die Frühjahrsmode für 2012 schon ihre Schatten voraus. Die Pariser und New Yorker Fashion Week haben vorgelegt und einzelne Trends konnten sich auf allen Schauen abzeichnen.
Auf kleidung.com erfahren Sie, was Frau im kommendem Frühjahr trägt!
Es gibt Altbekanntes aber auch viele neue Trends halten Einzug.
So viel kann vorweggenommen werden: Es wird feminin! Zarte Kleider, transparente Stoffe und Blumendrucke wurden immer wieder auf den Laufstegen gesichtet.

Farblich wird es farbenfroh und fröhlich! Gute-Laune-Farben wie Orange, Koralle oder Gelb in sämtlichen Schattierungen liegen im kommenden Frühjahr ganz weit vorne.
Die Kombination macht’s. Getragen mit gedeckteren Farben wie Dunkelblau, Beige oder Grau lassen sich auch auffälligere Farben gut im Alltag tragen.
Auffällig wird es auch wenn es um die angesagten Muster geht. Tribals, Animal-Prints und Ethno-Style machen jedes Outfit zum Hingucker.
Wem die wilden , afrikanischen Muster doch ein bisschen zu viel sind, der kann sich im nächsten Frühjahr auch für Pastellfarben entscheiden und liegt trotzdem richtig im Trend.
Farben wie Rosa oder Mintgrün in Kombination mit zarten Stoffen unterstreichen die Weiblichkeit und stehen fast jeder Frau.
Auch ein Klassiker ist wieder angesagt in 2012: Die Farbe Weiß! Clean Chic heisst das Zauberwort um sie perfekt zu tragen. Klassische Schnitte bei Kleidern, Röcken oder Blusen ohne viel Schnickschnack.
Ein Teil, das auch zu den Frühlingstrends gehört, dürfte die ein oder andere von der letzten Saison sogar noch im Kleiderschrank haben. Die Chino-Hose als Kombinationstalent passt sowohl für Büro als auch beim City-Bummel und schmeichelt darüber hinaus auch der Figur dank ihrer günstigen Schnittform.
In Sachen Schmuck darf auf Naturmaterialien wie Steine und Holz zurück gegriffen werden.
Große Handtaschen weichen süßen „Petite Sac’s“ die am Handgelenk getragen werden.
Bei soviel Auswahl dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. So kann das Frühjahr 2012 modetechnisch gerne kommen!

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Wohnen in einer WG

Es gibt zahlreiche Arten zu wohnen. Die meisten Europäer wohnen alleine bzw. mit ihrer Familie zur Miete oder in einem eigenen Haus. Dann gibt es noch diejenigen, die in Heimen unterschiedlichster Art wohnen. Zum einen Studenten und Internatsschüler, aber auch Senioren und Waisenkinder. Dieses Wohnen in einem von vielen gleichartigen Räumen gibt es sonst nur noch in Hotels, wobei natürlich die wenigsten Menschen dort längere Zeit verbringen.
Eine andere Wohnform, die sich in den letzten Jahrzehnten vermehrt zeigt, ist die Wohngemeinschaft (WG). Die engen Bezüge von dieser Art zu wohnen mit den Kommunen der späten 60er und der 70er Jahre liegen auf der Hand. Besonders bei jungen Menschen war das WG-Leben damals, wie auch heute sehr beliebt. Heutzutage geht es in den Wohngemeinschaften aber etwas gesitteter zu, als zur Hochzeit der Kommunen.

In WGs wohnen nicht nur Studenten!
Weiterhin leben hauptsächlich Studenten in WGs, aber auch bei Young Professionals wird diese Wohnform immer gefragter. Einerseits mögen die unverhältnismäßig stark ansteigenden Mieten daran schuld sein. Viele Menschen ziehen es aber auch einfach vor, nicht alleine zu wohnen. Wohngemeinschaften haben schließlich nicht umsonst den Ruf eines aktiven Gemeinschaftslebens und so mancher könnte auf Bars und Diskotheken gerne verzichten, wenn es nur immer eine WG-Party gäbe.
Vermehrt leben aber auch Menschen deutlich über 30 in WGs. Neben finanziellen Gründen mag das auch daran liegen, dass man einfach nicht so viel Platz braucht und in der Wohnung zusätzliche Zimmer zur Verfügung stehen. Wenn das in einem Familienhaushalt der Fall war, hat man sich früher einen Untermieter gesucht. Auf diese Weise zu Wohnen scheint aber heutzutage am Aussterben zu sein. Der Anteil der Single-Haushalte steigt hingegen und somit auch die Zahl der Wohngemeinschaften, in denen es zwar oft einen Hauptmieter gibt, die Bewohner aber meist gleichberechtigt sind.

Quelle zum Artikelbild: http://www.erstewohnung24.de/images/istockphoto/in_einer_wg_wohnen.jpg

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Sicherheit im Haus – Vorsorge ist die beste Versicherung

Im Zuge der Zunahme von Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge und Diebstählen im öffentlichen Raum, steigt das Bedürfnis nach persönlicher Sicherheit verstärkt an. In einer freien Gesellschaft ist die totale Überwachung nicht möglich. Und auch nicht gewünscht. Trotzdem existiert bei den Bürgern der Wunsch nach umfassender Sicherheit für Leib und Leben. Vor allem in ihrem Zuhause möchten sich die Menschen vor Gefahren geschützt wissen. Einen idealen Schutz bieten Alarmanlagen für das Haus. Gefahrenmeldesysteme sorgen somit für ein umfassendes persönliches Sicherheitsempfinden, weil sie Bedrohungen erkennen und Alarm auslösen, so dass unverzüglich die nötigen Schutzmaßnahmen ergriffen werden können.

Vor dem Hintergrund, dass Statistiken der Polizei zeigen, dass die Zahl der Einbrüche und Diebstähle in den letzten Jahren wieder nach oben tendiert, ist die Installation einer Gefahrenmeldeanlage ein wichtiger Baustein für das persönliche Sichehrheitsgefühl. Der unmittelbare Schutz vor Gefahren kann damit schnell und einfach effektiv verbessert werden. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den Jahren von 2009 auf 2010 um fast 7 Prozent gestiegen. Wer sein Hab und Gut also vor ungebetenen Gästen optimal schützen möchte, sollte sich eingehender mit der Installation einer Alarmanlage oder anderer Sicherheitselektronik auseinandersetzen. Es ist eine Investition, die sich mit Sicherheit lohnt.

Anbieter von Sicherheitslösungen für die eigenen vier Wände gibt es zuhauf. Im Elektriker Handwerk stehen die richtigen Ansprechpartner für diese Thematik zur Verfügung. Sie bieten Beratung für den Aufbau und den Betrieb ganz unterschiedliche Arten von Alarmanlagen für das Haus. Dazu zählen zum einen Brandmeldeanlagen. Des Weiteren werden auch Überfall- und Einbruchmeldeanlagen angeboten. Zusammenfassend heißt das, dass Alarmanlagen ein natürliches Gefühl von Sicherheit geben. So kann beruhigt in den Urlaub gefahren werden. Schließlich möchte niemand am Ende eines stressigen Arbeitstages oder einer entspannenden Urlaubsreise eine bösen Überraschung erleben. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Sicherheitselektronik!

Quelle zum Artikelbild: http://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/01546/burglary_1546658c.jpg

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Fallschirmspringen – Nervenkitzel und Freizeitvergnügen

In der Vielfalt der Freizeitangebote findet sich kaum mehr etwas, was man nicht schon probiert hat, was wirklich aufregend und außergewöhnlich ist. Ein absolut einzigartiger und gleichermaßen auch aufregender Freizeittipp ist das Fallschirmspringen. Bei einem Sprung aus schwindelerregender Höhe ist Nervenkitzel garantiert. Dieses unvergessliche Erlebnis fördert gleichzeitig auch noch Vertrauen, Selbstwertgefühl und es erweitert den Horizont. Das Aufregende beim Fallschirmsprung ist die Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen.
Grundlagen: wie funktioniert der Fallschirmsprung?
Der Sprung mit dem Fallschirm bedarf einiger Vorbereitung. Unerfahrene Fallschirmspringer sollten außerdem beim ersten Mal einen Tandemsprung mit einem erfahrenen Springer bevorzugen. Grundsätzlich ist das Fallschirmspringen aus jedem erdenklichen Flugzeug heraus möglich, häufig werden jedoch unterschiedliche Cessna-Typen hierfür eingesetzt. Je nach Untergrund, Wetterlage und eigenem Wagemut erfolgt der Sprung an sich meist aus 1000 bis 4500 Meter Höhe, während der ersten 10 bis 60 Sekunden befindet sich der Springer im freien Fall, dem eigentlichen Highlight eines Fallschirmsprungs. Der Schirm wird, je nach Ausgangshöhe, bei 1700 bis 500 Meter über dem Erdboden geöffnet. Um ein Gefühl für die richtige Höhe zu bekommen, sind einige Sprünge erforderlich. Meist bleibt es auch tatsächlich nicht bei einem Sprung, denn ein Fallschirmsprung macht richtig Spaß und viele wollen es einfach immer wieder erleben.

Für wen ist ein Fallschirmsprung der optimale Freizeittipp?
Wer einen Fallschirmsprung in seine Freizeit einbinden möchte, gleich ob regelmäßig oder einmalig, sollte in jedem Fall schwindelfrei sein. Auch ein stabiler Kreislauf ist von Vorteil. Da das Fallschirmspringen hierzulande eine vorherige Grundausbildung erfordert, sollte zudem ein Tauglichkeitszeugnis vom Hausarzt vorliegen und ein erste-Hilfe-Kurs muss abgeleistet sein. Springen können, unter Erfüllung der übrigen Voraussetzungen, auch schon Jugendliche ab einem Alter von 14 Jahren, Zustimmung der Eltern vorausgesetzt. Die Lizenz für Fallschirmsprünge lohnt sich für all diejenigen, die hierin eine Leidenschaft finden und regelmäßig springen möchten. Für ungeübte Springer bietet der Tandemsprung die Möglichkeit, auch relativ untrainiert und ohne größere Vorbereitung den tollen Nervenkitzel zu erleben. Hierfür reicht eine durchschnittliche körperliche Fitness aus. Häufig können beim Fallschirmspringen mit Tandemschirm auch gehandicapte Interessenten mitgenommen werden. Ein Fallschirmsprung ist ein unvergessliches Freizeiterlebnis, er schenkt Selbstvertrauen und speziell beim Zweiersprung bringt er Menschen näher zusammen.

Quelle zum Artikelbild: http://www.skydive.de/typo3temp/pics/7112c8d67d.jpg

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