Fehlende Berufsunfähigkeitsversicherung beruht auf Fehlinformationen

Die deutsche Bevölkerung unterliegt noch immer massiven Fehleinschätzungen bezüglich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Der größte Irrglaube unter Verbrauchern ist der, dass eine Berufsunfähigkeit sie schon nicht treffen werde. Sicherlich wünscht man niemanden in diese Situation, dennoch sollte die Gefahr nicht unterschätzt werden. Mehr als ein Drittel der heute Erwachsenen werden noch vor Erreichen der Rente wenigstens einmal im Leben berufsunfähig. Mit rund 43 Prozent übertreffen die Männer noch diese Quote. Dennoch sind sich nur 13 Prozent der Bevölkerung dieses Risikos wirklich bewusst und wollen vorsorgen. Wer vor diesem Szenario die Augen verschließt, läuft Gefahr, seine Existenz aufs Spiel zu setzen.

Bisher haben lediglich 25 Prozent der Deutschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber nicht alle anderen, bei denen ein solcher Schutz fehlt, haben dies freiwillig so entschieden. Einige Menschen werden einfach nicht fündig bei der Suche nach einem Versicherer. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Einerseits werden die Antragsteller anhand ihres Berufes unterschieden. Die Versicherer haben zwischen 4 und 6 Berufsgruppen, in die sie die Antragsteller einsortieren. Dabei sind bereits die Berufe, die in den Gruppen ab 3 aufwärts eingeteilt werden, schwer vermittelbar. Fazit, je risikoreicher ein Beruf ist, desto schwieriger wird es, einen Versicherer zu finden, der einen absichert. Viele Versicherer bieten deshalb inzwischen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung an. Sie bietet zwar nicht den gleichen umfangreichen Schutz wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung, dennoch sichert sie einem im Falle einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit finanziell ab.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender, Grund, ist das liebe Geld. Vielen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung schlicht zu teuer. Sie investieren ihr Geld lieber in vermögensbildende Maßnahmen, wie in Banksparpläne, Lebensversicherungen oder investieren in Immobilien. Das ist an sich nicht falsch, dennoch sollte die persönliche Absicherung an erster Stelle stehen. So kann eine Kapitalanlage die Kosten aus einer Berufsunfähigkeit bei Weitem nicht tragen, da Verdienstausfall, Lebensunterhalt sowie eventuelle Arztkosten finanziert werden müssen. Eine weitere Fehleinschätzung, die existenzielle Ausmaße annehmen kann.

Als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung wird auch gern eine Unfallversicherung abgeschlossen, da diese oft bedeutend günstiger ist. Doch diese kommt nur für finanzielle Schäden aus Unfällen auf. Der Großteil der Menschen, die berufsunfähig werden, werden dies aber aufgrund einer Krankheit. So ist eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit bei psychischen Erkrankungen zu finden. Zudem kursiert die Meinung unter Verbrauchern, dass die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente mit denen der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung verrechnet werden. Dabei handelt es sich eindeutig um eine Fehlinformation. Auch, dass die Versicherung nicht zahlt, hat man einen Unfall selbst verursacht, ist schlichtweg falsch.

Aufgrund der hohen Anzahl von Fehlinformationen der deutschen Bevölkerung, sind sich immer noch viele Verbraucher über die Wichtigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht klar. Hier muss noch bedeutend mehr aufgeklärt werden. Wer auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungsverhältnis ist, sollte einen Berufsunfähigkeit Preisvergleich anstreben. Auf diversen Online-Portalen kann man diesen unverbindlich und kostenlos durchführen oder man geht zu seinem Finanzberater des Vertrauens.

Quelle zum Artikelbild: http://www.bu-im-vergleich.de/images/rollstuhl.jpg

 

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Günstig eine Autoversicherung berechnen zahlt sich aus

Verschiedene Anbieter vergleichen
Wer eine günstige Autoversicherung berechnen möchte, sollte diese online bei diversen Anbietern vorerst vergleichen. Eine Studie zeigt, dass man im Internet viel günstiger eine Versicherung für das Auto abschließen kann, als auf dem normalen Wege.
Man kann hierbei selbst schnell und unkompliziert in drei kleinen Schritten die Prämie für das Kraftfahrzeug berechnen. Die Tarife und Modalitäten ändern sich bei den Kfz Tarifen immer wieder, jedoch kann man i.d.R. durch einen Vergleich und anschließende Berechnung der Versicherungsprämie diese kostengünstiger erhalten. Eine billige Versicherung muss aber nicht gleichzeitig eine gute Autoversicherung sein. Um eine Autoversicherung berechnen zu können, bedarf es in erster Linie, des Fahrzeugscheins oder des genauen Fahrzeugtyps.

Fachpersonal zur Berechnung nicht notwendig
Viele Versicherungen bieten sich den Kunden an, es muss jedoch nicht immer das Fachpersonal sein, welches diese Anfragen durchführt. Als Versicherungsnehmer kann man schnell und unkompliziert, via Internet, Angebote gezielt vergleichen und den besten Tarif für das Fahrzeug wählen. Ein Versicherungsvergleich ist im ersten Schritt sehr wichtig, damit man auf alle eintretenden Situationen gut abgesichert ist.

Kfz Versicherungsvergleich: Teilkasko, Vollkasko oder Haftpflicht?
Es gibt verschiedene Arten von Versicherungsformen, welche für diverse Schäden eintreten und man sollte sich gut überlegen, welcher Schaden abgedeckt werden soll. Die unterschiedlichen Formen (Haftpflicht, Teil- und Vollkaskoversicherung) kommen für z.T. unterschiedliche Schäden auf. Daher kann es im Zweifelsfall ratsam sein, sich trotz Kenntnisnahme des Vergleiches, darauf einzulassen, sich von einem Fachmann eingehender beraten zu lassen. Umfangreiche Informationen zum Thema Kfz Versicherung erhalten Sie auf www.kfzversicherung-infos.de sowie auf der Domain www.autoversicherungberechnen.org

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